| 31.12.2007 | Der Bunte Kreis Bonn-Ahr-Rhein-Sieg e.V. hat im Jahr 2007 über 80 Kinder auf dem Weg aus der Klinik nach Hause begleitet und unzählige weitere Beratungsgespräche geführt. Unsere ehrenamtlichen Helfer haben uns auf über 30 Veranstaltungen präsentiert und viele engagierte Menschen haben für unsere Arbeit Geld gespendet. |
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| 15.10.2007 | Unsere Vorsitzende, Inka Orth, unterzeichnet einen Versorgungsvertrag mit den Landesverbänden der Krankenkassen NRW. Auf diesem Weg können wir für einen Teil unserer Nachsorgefamilien eine Förderung der entstandenen Kosten erhalten. |
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| 31.12.2006 | Der Bunte Kreis Bonn-Ahr-Rhein-Sieg e.V. hat im Jahr 2006 insgesamt 70 Kinder auf dem Weg aus der Klinik nach Hause begleitet und unzählige weitere Beratungsgespräche geführt. Eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit führte zu einer besseren Wahrnehmung unserer Arbeit in der breiten Öffentlichkeit, so dass die Unterstützung spürbar wächst. Die Planungen für 2007 lassen allerdings ein „Zurücklehnen“ nicht zu! |
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| 16.11.2006 | Der Bunte Kreis Bonn-Ahr-Rhein-Sieg e.V. wird nach den Richtlinien des Qualitätsverbundes der Bunten Kreise Deutschlands und des Bundesverbandes der Krankenkassen als Nachsorgeeinrichtung akkreditiert. Hiermit werden unsere qualitativ gute Ausstattung, unsere Arbeitsweise und die Ergebnisse anerkannt. |
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| 2006 | Viele engagierte ehrenamtliche Mitarbeiter, der Vorstand und das Nachsorgeteam präsentieren unsere Arbeit auf vielen Veranstaltungen, vom „Museumsmeilenfest“ an der Bundeskunsthalle über das „BonnFest“ des City-Marketing und „4 Tage 4 Gipfel“ der Ahrtal-Tourismus bis hin zu Gewerbe-, Schul-, Tanz- und Gemeindefesten |
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| 02.04.06 | Lars Hüttler-Fritz nimmt seine Tätigkeit als Geschäftsführer und Sozialpädagoge im Bunten Kreis auf. Finanziert wird die Stelle aus Mitteln der „Aktion Mensch“ und der „Stiftung Wohlfahrtspflege NRW“ |
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| 2005 | Die Nachsorge wird von dem engagierten Team teilweise ehrenamtlich weitergeführt. Der Vorstand arbeitet zielstrebig und ausdauernd an einer Lösung, wie die Nachsorgeleistungen langfristig gesichert werden können. Viele Anträge auf Unterstützung in Form einer Starthilfe werden gestellt... |
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| 2004 | Die PRIMA-Studie in Bonn ist abgeschlossen und beweist, dass Nachsorge nicht nur den Familien hilft, sondern auch Kosten spart, weil sich die Klinikliegezeiten und Wiederaufnahmen reduzieren. In der Folge erreicht eine Gesetzesinitiative, dass „sozialmedizinische Nachsorge“ ins Krankenversicherungsrecht aufgenommen wird. |
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| 2003 | Der Bunte Kreis Bonn-Ahr-Rhein-Sieg e.V. wird von engagierten Eltern, MitbürgerInnen und MitarbeiterInnen der Klinik gegründet. |
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| 2002 | Eine wissenschaftliche Studie (PRIMA-Studie) zur Wirkung der Nachsorge bei Familien mit frühgeborenen Kindern wird unter der Leitung von Prof. Dr. Bartmann an der Universitätskinderklinik in Bonn durchgeführt. Vier Nachsorgeschwestern, eine Psychologin, eine Pädagogin und ein Kinderarzt arbeiten wissenschaftlich begleitet in der Nachsorge. |
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| 1999 | Das gemeinnützige „beta Institut für sozialmedizinische Forschung und Entwicklung“ wird gegründet. Es bildet NachsorgemitarbeiterInnen aus, erforscht die Nachsorge des Bunten Kreises wissenschaftlich und berät Kliniken in ganz Deutschland bei der Einführung der Nachsorge. |
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| 1993 bis 1998 | Das Konzept „Augsburger Nachsorgemodell - Der Bunte Kreis“ steht. Der Bunte Kreis und die Zahl der betreuten Familien wachsen von Jahr zu Jahr. Das Konzept wird aus den praktischen Erfahrungen heraus und in Diskussion mit Wissenschaftlern zu einem ganzheitlichen, patientenorientierten Case-Management-Modell entwickelt. |
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| 1990 bis 1991 | MitarbeiterInnen der Kinderklinik Augsburg wollen erreichen, dass Kinder früher entlassen und kontinuierlich begleitet werden. Problem: Wie kann die oft notwendige Pflege zuhause gesichert werden? Ein Runder Tisch aus Kinderklinikpersonal, Klinikseelsorge und Selbsthilfegruppen wird gebildet und verfolgt die Idee „Nachsorge“ konsequent. |